Bei uns nicht!

Bei uns nicht!

„Bei uns nicht!?“ ist das Präventions- und Beratungsangebot der Evangelischen Jugend im Dekanat Weilheim gegen sexualisierte Gewalt.

Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende in unserer Arbeit sichere Räume erleben. Prävention bedeutet für uns: aufmerksam sein, sprachfähig werden und im Verdachtsfall professionell handeln.

Ansprechpersonen

Unsere Ansprechpersonen sind niedrigschwellig erreichbar und haben ein offenes Ohr für Fragen, Unsicherheiten, Beobachtungen oder persönliche Anliegen.

Uns kann man unkompliziert und vertraulich ansprechen.

Vertrauenspersonen

Die Vertrauenspersonen begleiten Präventionsseminare und stehen als zusätzliche Ansprechpartner*innen zur Verfügung — auch außerhalb direkter hauptamtlicher Zuständigkeiten.

Präventionsbeauftragte des Dekanats

Die Präventionsbeauftragten des Dekanats sind verantwortlich für die Weiterentwicklung der Präventionskonzepte und die strukturelle Präventionsarbeit im Dekanat.

Mehr informationen zu "Bei uns nicht"

                                                                

Was uns wichtig ist:

  • Wir stehen immer auf der Seite der Betroffenen!
  • Unser Ziel ist es ehrenamtliche, wie hauptamtliche Mitarbeitende für das Thema zu sensibilisieren
  • Sexualisierte Gewalt ist kein Tabuthema!

Was wir tun:

  • Wir bilden Mitarbeitende zum Thema Prävention vor sexualisierter Gewalt aus und weiter
  • Wir beraten Betroffene, schaffen sichere Räume und unterliegen der Schweigepflicht
  • Wir haben viel Zeit für Gespräch und Begleitung
  • Wir unterstützen Kirchengemeinden und Hilfesuchende vor Ort in der Präventionsarbeit und im Verdachtsfall
  • Wir thematisieren sexualisierte Gewalt im Jugendverband und darüber hinaus

 

Worum wir Euch bitten:

Wenn Du einen Verdacht in Bezug auf sexualisierte Gewalt hast oder Dich Betroffene ansprechen:

  • Ruhe bewahren
  • Verbündete suchen
  • Vertrauensleute kontaktieren
  • Dokumentation der Geschehnisse
  • Eigene Grenzen und Möglichkeiten kennen und akzeptieren
  • Sich als Gesprächspartner_in anbieten

 

Programm der Landeskirche